Gemeinsam mit meiner Kollegin und Staatssekretärin Ute Leidig habe ich das Präventionsnetzwerk Enzkreis (PNE) gegen Kinderarmut (PNE) besucht.
Ziele des Netzwerkes sind unter anderem die Vernetzung der verschiedenen Akteurinnen, der Aufbau von kommunalen Präventionsketten und natürlich final die Einschränkung von sozialen und gesundheitlichen Folgen durch Kinderarmut. Das Präventionsnetzwerk wird von Gesundheitsamt und Jugendamt Enzkreis gemeinsam geleitet. Es arbeitet Hand in Hand mit Akteurinnen wie dem Internationalen Bund und dem Kinderschutzbund. Schwerpunkte sind die beiden Städte Mühlacker und Neuenbürg, die am meisten betroffen sind.
Das PNE versucht auch durch Veranstaltungen, die Probleme von Kinderarmut konkret zu bekämpfen. So organisiert es beispielsweise inhaltliche Workshops für Helfende vor Ort. Auch Impf-Veranstaltungen oder Schwimmkurse werden angeboten.
Ich freue mich, dass dieses wichtige Thema hier im Enzkreis gesehen wird und gehandelt wird. Auch wenn die Kinderarmut im Enzkreis im Vergleich in Baden-Württembergisch unterdurchschnittlich ist, lohnt sich diese Arbeit. Denn jedes betroffene Kind ist eines zuviel! Die Arbeit ist ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengleichheit und mehr Teilhabe. Vielen Dank an die Mitarbeitenden des PNE und die vielen engagierten Akteur*innen und ihren wichtigen Einsatz gegen die Kinderarmut im Enzkreis.
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